Wenn die Welt klar wäre, gäbe es keine Kunst.” (Albert Camus)

Max Mensa wird 1978 in Syrakus auf Sizilien geboren.

Seine künstlerische Ausbildung beginnt an der staatlichen höheren Kunstschule in Syrakus. Dort entwickelt er sehr früh eine Leidenschaft für die Malerei und richtet seine Aufmerksamkeit von Anfang an auf die abstrakte Kunst. Seine frühen Werke sind abstrakte Aquarelle, erst nach und nach beginnt er, mit Acrylfarben, Spachtel und dem Einsatz unterschiedlichster Gestik auf immer größeren Leinwänden zu experimentieren und entwickelt so autodidaktisch Schritt für Schritt seine Technik.

Max Mensa malt in einer Dimension freier Unbewusstheit. Seine Werke erscheinen wie ein wildes Durcheinander von Linien und Farben ohne jegliche rationale Organisation, aber mit großer emotionaler Beteiligung. Auf seinen großen Leinwänden, die der Gestik und der Ausdruckskraft Raum und Freiheit verschaffen, entwickelt er hintergründige und bewegende Bilder, die einen Kurzschluss zwischen Realität und Vorstellungskraft, zwischen Sicherheit und Zweifel erzeugen.

Für den Künstler ist jedes seiner Bilder die Suche nach einem Ort zwischen den Welten, zwischen Realität und Vorstellungskraft, wo abstrakt und figürlich eins werden. Um dorthin zu gelangen, braucht man den Willen das Chaos zu überwinden und die Zeit, sich auf eine Reise in die Materie des Bildes zu begeben.

Max Mensa malt, lebt, stellt aus und verkauft seine Gemälde sowohl in Italien als auch in Deutschland.